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Pflanzengesundheit

Pflanzengesundheitliche Maßnahmen sollen verhindern, dass Schädlinge von Pflanzen eingeschleppt oder verbreitet werden. Bei der Einfuhr von Waren, seien es lebende Pflanzen oder zum Beispiel Verpackungsmaterial aus Holz, aber auch beim Transport innerhalb der EU ... [mehr]

Aktuell

16.10.2018

Express-PRA Fig mosaic virus

Das Emaravirus Fig mosaic virus ist entscheidender Verursacher der Erkrankung Fig mosaic an Wirtspflanzen der Gattung Ficus (Feigen). Das Virus ist weltweit vermutlich in allen Regionen verbreitet, in denen Feigen angebaut werden.

01.10.2018

Express-PRA Lepidosaphes gloverii

Die schmale Kommaschildlaus ist weltweit in mindestens 82 Ländern verbreitet, nicht jedoch in Deutschland. L. gloverii ist vor allem als Zitrus-Schädling bekannt, befällt aber auch andere wärmeliebende Wirtspflanzen. Aufgrund der weiten Verbreitung von L. gloverii in Europa sowie der geringen Schadwirkung stellt die Art nur ein geringes phytosanitäres Risiko dar und wird daher nicht als potentieller Quarantäneschädling ange-sehen, demnach sind Maßnahmen nach § 4a der PBVO nicht anzuwenden.

01.10.2018

Express-PRA Prostomidae

In Deutschland und weiten Teilen Europas wird die Familie durch Prostomis mandibularis vertreten. Aus der Käferfamilie der Prostomidae sind keine Arten als Schädlinge bekannt, sie stellt daher kein phytosanitäres Risiko dar und wird nicht als potentieller Quarantäneschädling angesehen, demnach sind Maß-nahmen nach § 4a der PBVO nicht anzuwenden.

01.10.2018

Express-PRA Dinoderus bifoveolatus

Da D. bifoveolatus keine lebenden Pflanzen befällt, wird die Art als reiner Vorratsschädling eingestuft. Zusätzlich ist die Art in Deutschland und in Europa bereits etabliert. D. bifoveolatus wird daher nicht als potenzieller Quarantäneschädling angesehen, demnach sind Maßnahmen nach § 4a der PBVO nicht anzuwenden.

01.10.2018

Express-PRA Icerya seychellarum

Die Schildlaus ist in tropischen Regionen der Südhalbkugel, in Spanien, Frankreich, Portugal, auf Korsika und Madeira verbreitet. Es besteht Anlass zur Annahme, dass sich der Schädling in weiteren südlichen Mitgliedstaaten ansiedeln kann, erhebliche Schäden werden allerdings nicht erwartet.Er wird daher nicht als Quarantäneschädling eingestuft, § 4a der PBVO ist demnach nicht anzuwenden

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